header-image
MEINE KLEINE LEHRMEISTERIN

Meret begleitet mich nun schon 1 Jahr und ich lerne viel von ihr. Ganz klar muss ich sagen, weniger ist mehr! Wenn etwas erlernt wird, dann immer in kleinen Schritten und nicht alles auf einmal. Meret war 9 Wochen alt als sie bei mir eingezogen ist und zu Beginn habe ich nur mein "Watch Marker" und den Rückruf erlernt. Denn es ist für mich wichtig, zu jeder Zeit ihre Aufmerksamkeit zu bekommen und dass sie abrufbar ist. Alles andere kam erst Wochen später dazu in ganz kleinen Schritten. Oft höre ich, "jetzt ist mein Hund schon so und so alt, also muss er es können" Nein jeder Hund lernt in einem anderen Tempo. Danke Meret! ​​​​​​​



MEINE HUNDE UND ICH - VERBUNDENHEIT

In meiner Familie gab es immer auch ein vierbeiniges Familienmitglied. Mal klein oder groß, mal wuschelig oder struppig. Egal wie, sie waren immer meine Freunde.

Für mich war klar, wenn ich das Erwachsenenalter erreicht habe und es mir die Zeit erlaubt, werde ich meinen eigenen Hund haben.

So kam Nora im zarten Alter von 9 Wochen zu mir. Eine sensible, liebevolle, harmoniebedürftige Golden Retriever Hündin, die auch sehr stur und eigensinnig sein konnte, was mich zeitweise sehr herausforderte. Aber glücklicherweise überwogen ihre positiven Charakterzüge und ich liebte Nora innig. Nora war eine tolle Lehrmeisterin! Im Alter von 6 Jahren besuchte ich mit Nora die Ausbildung zum Therapiehunde Team, der DOG Schweiz.

Im Jahr 2008 bekam Nora ein "Gspändli", eine Hündin der Rasse Berger de Brie. Auch sie war damals 9 Wochen alt und ich hatte das Glück, dass ich die Welpen oft besuchen und betreuen durfte. In der 5. Woche wusste ich welche Hündin zu uns passt. So konnte ich schon früh eine enge Bindung zu "Dodo" aufbauen. Sie war eine wunderbare und treue Begleiterin für mich. Wir hatten ein tiefes Vertrauen. Mit meinen beiden Hündinnen hatte ich eine eigene, wunderbare und spezielle Verbundenheit.

Für mich war es wichtig, dass meine beiden Hündinnen und ich ein Team waren, wir durften mit viel Freude zusammen unterwegs sein. Die Verbundenheit, das Vertrauen und die gegenseitige Freundschaft zu spüren, ist ein kostbares Geschenk.

Genau dies vermittle ich in meinen Kursen, ein Kennenlernen der Beziehungen von Mensch zu Hund und von Hund zu Mensch. Die Sprache/Körpersprache des Hundes lesen und verstehen lernen, um so Missverständnisse zu vermeiden.

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass sich Menschen und Hunde positiv begegnen.